Achtung IT-Blabla!

Back in time – 1989
Da gab es noch kein Windows (oder zumindest eine GUI):

Die Regeln waren auch klar und wenn man als Programmierer zwar frei war auch mit Buchstaben zu zeichnen – zum Beispiel einen Fisch – warum auch nicht 🙂

Ging es allerdings um kommerzielle Software, die Benutzer auch (einigermaßen) verstehen sollten, war in der Geschäftswelt Schluss mit lustig.
Federführend von IBM (ja, dem ehemaligen Schreibmaschinenhersteller1) gibt es nichts, das nicht normiert gehört. Folgend ein kleines Beispiel aus dem Common User Access Styleguide anno ’89:

Unsereiner wurde bei GENESiS noch beschimpft, wenn man vergessen hatte das Ding zu lesen. Hat einem aber keiner gegeben, da entweder es nicht gefunden wurde oder im QA Büro verschlossen oder ausgeborgt war :).
Aber zurück zum eigentlichen Thema:

WTF ist eine “Zeitleisten-Nadel” ?
Kann man damit die ORF ON Site flicken ?
Hilft sie bei Jeans mit Löchern in Videos ?
Fragen über Fragen 🙂
Offensichtlich kann man heute alles, alles nennen und ohne Handbuch (gibt es keines für Webseiten üblicherweise) bleibt Oma Erna sprachlos, wenn Enkel Tommy meint:
Musst doch nur die Zeitleistennadel verschieben,
wenn die Sonntagsmesse live nachschauen willst
— Enkel Thomas G.
- Eine Art Heimdrucker mit Tastatur (siehe Wikipedia) ↩︎

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